
Sie führen Ihr Haus seit Jahrzehnten, sieben Tage die Woche. In der Familie will es niemand übernehmen, und Sie können nicht mehr.
Die meisten sehen dann zwei Möglichkeiten. Weitermachen kostet Sie Kraft, die Sie nicht mehr aufbringen wollen. Verkaufen kostet Sie das Haus.
Es gibt eine dritte Möglichkeit: Sie verpachten. Die Immobilie bleibt in Ihrem Besitz. Den Betrieb übernehme ich. Jeden Monat kommt eine planbare Einnahme, und Sie haben Zeit für anderes.
Damit haben Sie ein festes Einkommen, und das Vermögen kann zum richtigen Zeitpunkt an Ihre Kinder übergehen.
Das höre ich oft, aber die wenigsten schaffen es.
Die Marktlage macht es schwer. Käufer für Beherbergungsbetriebe sind derzeit rar. Und die Banken finanzieren nur zurückhaltend. Ein Verkauf zieht sich deshalb oft über Jahre, und der Preis ist am Ende niedriger als gewünscht.
Daneben ist ein Gewerbeobjekt mit laufendem Pachtvertrag mehr wert als ein leerstehendes.
Außerdem bringt ein Verkauf nur einmal Geld, danach nie wieder. Eine Pacht zahlt jeden Monat, und die Immobilie bleibt als Absicherung in der Familie.
Beides schließt sich aber nicht aus. Mietkauf oder eine Pacht mit späterer Kaufoption sind möglich.
Sagen Sie mir, was Sie brauchen. Dann rechnen wir es gemeinsam durch.
Am Übergabetag schließt Ihr Haus nicht, es wechselt nur den Betreiber.
Das läuft weiter wie bisher:
Ihre Pacht steht im Vertrag und kommt jeden Monat, auch in der Nebensaison. Auslastung und Saisonalität sind mein Risiko.
Ein leerstehendes Haus verfällt schnell. Bei mir wird geheizt, gelüftet, geputzt und repariert. Nicht aus Nettigkeit, sondern weil ich davon lebe.
Mir gehört selbst ein Gasthof. Ich weiß, worauf ein Eigentümer achtet.
Sie geben die Arbeit ab. Nicht das Eigentum.
Ihr Betrieb hängt an Ihnen. Solange Sie da sind, läuft es. Fallen Sie unerwartet aus, entscheidet Ihre Familie unter Zeitdruck.
Gleichzeitig wächst der Instandhaltungsstau. Dach, Heizung, Bäder, Brandschutz. Diese Rechnung wird jedes Jahr größer.
Und damit sinkt Ihre Verhandlungsposition. Ein Haus in Betrieb ist etwas wert. Ein Objekt, das seit zwei Jahren geschlossen ist, ist eine Immobilie mit Problemen.
Eine Verpachtung hält das auf. Das Haus bleibt in Betrieb, es wird weiter gepflegt, und Sie entscheiden in Ruhe statt unter Druck.
In drei Jahren von der ersten Ferienwohnung zum eigenen Hotelbetrieb. Ich weiß, wie man Zimmer füllt, gute Bewertungen bekommt und einen Betrieb am Laufen hält. Genau das bringe ich in Ihr Haus.
Eine Wohnung gemietet und hochwertig möbliert. Der erste Gast am 3. März.
15 Adressen in mehreren Städten erfordern eine durchdachte Verwaltung.
Deutsche Eiche nach zwei Jahren Leerstand übernommen.
Übernahme von Hotels, deren Eigentümer abgeben wollen, ohne zu verkaufen.
„So bleibt die ‚Deutsche Eiche‘ durch Unternehmer Chris Lange auch in Zukunft, was sie schon vor mehr als 100 Jahren war: ein Ort der Beherbergung."








Ein Pächter, der ein Haus in wenigen Jahren herunterwirtschaftet: Das passiert, wenn jemand zum ersten Mal einen Betrieb übernimmt.
Ich lebe von Auslastung und Bewertungen. Ein abgenutztes Zimmer kostet mich Umsatz, bevor es Ihrem Haus schadet.
Und wenn Sie wollen, gehen wir einmal im Jahr gemeinsam durch das Haus. Dann sehen Sie den Zustand selbst und nicht erst am Ende der Laufzeit.
Ein Pachtvertrag läuft über Jahre, oft über Jahrzehnte. Sie suchen keinen Käufer, den Sie nach dem Notartermin nie wiedersehen. Sie suchen jemanden, mit dem Sie die nächsten Jahre gut auskommen.
Deshalb ist mir das erste Gespräch wichtiger als jede Zahl. Ich will wissen, worauf Sie stolz sind und was auf keinen Fall passieren soll. Wenn wir menschlich nicht zusammenpassen, sage ich Ihnen das. Dann hilft der beste Vertrag nichts.
Coments ist inhabergeführt. Ein kleines Team mit Erfahrung, kein Konzern.
Sie müssen nichts vorbereiten, nichts zusammensuchen und keinen Makler einschalten.
Sie erzählen von Ihrem Objekt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob es passt.
Wir gehen durch Ihr Haus. Für Mitarbeiter verhalte ich mich unsichtbar.
Sie bekommen es schriftlich auf den Tisch. Kein „ich melde mich".
Wenn es für beide Seiten passt, ist eine Übergabe zeitnah möglich.
Das besprechen wir früh, nicht am Schluss. Wo ich Personal weiterbeschäftigen kann, tue ich das gern. Sie kennen das Haus besser als ich.
Über eine Bürgschaft, die Sie direkt auszahlen können. Vertragspartner ist außerdem meine Gesellschaft mit den Einnahmen aller Objekte.
Wenn Sie das wollen: ja. Ich führe gern die Tradition fort und erhalte die Geschichte. Sie entscheiden.
Dann bleibt das so. Ihre Wohnung wird aus der Pacht ausgegliedert. Das ist häufiger, als Sie denken.
Mindestens fünf Jahre, dazu Verlängerungsoptionen. So haben beide Seiten lange Sicherheit.
Gastronomie gehört nicht zu meinem Konzept, aber auch dafür gibt es Lösungen, die wir gemeinsam besprechen.
Wenn ich gerade nicht rangehen kann, melde ich mich schnellstmöglich zurück.
+49 1575 9352224